Seite zu groß?
 Der Gepard hat gemeint, diese Seite sei zu groß, um noch sinnvoll auf einem Endgerät dieser Größe dargestellt zu werden. Und nun?

Zeitungsschnippsel

Wenn ich mal nicht weiß, wohin damit, dann landet es einfach hier: Randinformationen, lose Zeitungsartikel oder Humoriges. Das ist also die Wühlkiste.

Aussagen, ich sei lediglich zu faul zum Aufzuräumen, weise ich entschieden von mir und außerdem kann ich machen was ich will, ich bin nämlich schon groß. So! Und wenn ich mal unter Dein Bett schaue, dann bin ich mir gar nicht mal so sicher, ob Kritik an meiner Art der Ordnung überhaupt noch eine legitime Grundlage hat.

...es tut doch gar nichts zur Sache, wie ich in Dein Schlafzimmer komme und es gibt auch keinen Grund, vom eigentlichen Thema abzulenken. Der Vergleich muss schon erlaubt sein, denn wenn ich hier Socken sehe, die sicher schon ein halbes Jahr hier liegen, dann erachte ich die Beanstandung anderer Ordnung für vermessen. Doch doch, der Vergleich ist sehr wohl richtig. Wie, Dein Schlafzimmer sei kein öffentlich begehbarer Raum? Also da habe ich anderes...

Da lag er einmal mehr auf seiner kleinen Anhöhe, im Traume räkelnd die Brust empor gereckt, während die Sonne an den dunklen Flecken des Katers zu kitzeln schien, ihm sanft und bewundernd an den Flanken entlang strich, indes das lüsterne Viech leise maunzend und unbewusst Lippen schleckend und schmatzend in Gedanken ganz exklusive Einblicke gewann, im entrückten Geiste manch spezielle Gegebenheit verwirklichte. Noch immer tief im Bilde und gerade im Begriff der 'Kleinen' zu erläutern, wann man im Kontext der Geparden von scharfzüngig spricht, packte es den Kater mit zunehmender Intensität an den Flanken.
Und täglich grüßt das Sonnentier, denn auch dieses Mal schien die goldene Kugel hoch oben ein sonderbares Interesse daran zu haben, Kater aus seinen Träumen zu holen, im Moment da seine Schlafgedanken an Spannung zunehmen. Aufdringlich piekste sie ihn wieder und wieder in die schwarzen Tupfen, flüsterte ihm zu "Aufwachen, Faulpelz."

"Ist ja gut, ich bin wach.", grollte ich gedanklich gen Himmel und öffnete die Augen. Noch leicht benommen und regungslos rekapitulierte ich die Geschehnisse, begleitet von leisem Seufzen, bis ich so nach und nach meiner unterwürfigen Körperstellung bewusst wurde. Möglichst unauffällig rollte mich auf den Bauch, streckte die Vorderpfoten vor mir her, blickte erhaben, sphinxgleich in die Wälder, während ich arg darum bemüht war, die nur all zu offensichtlichen Auswirkungen des ewig quälenden Rufes der Paarungslust auch lange nach dem Träume zu verleugnen, gleichsam froh darum war, dass man unter all dem Fell die verräterische Rotfärbung der Verlegenheit verbergen konnte. Doch nur ein Tier.

Die morgendlich ritualisierte Fellpflege fiel in diesem Moment ungewohnt intensiv aus, hektisch schleckte ich mir über die Pfoten, im Versuch begriffen, Ablenkung von den Bildern der uneingeschränkten Freizügigkeit in meinem Kopfe zu finden. Strich mit der angefeuchteten Pfote wiederholt über den Kopf und richtete mein Fell, bis ich wieder schnuckelig drein blickte und man mir über dies meine Aufgewühltheit zumindest äußerlich nicht mehr sofort ansehen konnte. Ich sprang auf, tappste den kleinen Hügel hinab und machte mich in Richtung des Dorfplatzes auf, durchquerte schnuppernd eine wenig bevölkerte Seitengasse, schlich tief geduckt und aufmerksam umher.

Ich hielt inne und starrte auf das wundersame Ding und schnurrte leise in scheinbarer Dankbarkeit, denn es musste heute sein Glückstag sein, schnell vergessen ward der Morgensonne unsäglich Schelmerei, unsanft zu erwecken mich aus des Parden wohlverdienter Nachtesruhe. Ich legte den Kopf zur Seite, bewertete die Situation, legte die Flauschöhrchen nach hinten und pirschte mich zielstrebig an den roten, stachellosen Igel heran. Unwillkürlich liefen erste Tropfen der Vorfreude an meinen Lefzen herab, denn wie lecker wohl musste dieses runde Ding sein, ist es doch gerade einer der Sorte stachelloser Igel, die bevorzugte Jagdbeute dieser Menschenjungtiere sind. Oft schon konnte ich sie beobachten, wie sie nicht müde wurden, dieses runde Getier wegzustupsen, um sogleich hinterher zu jagen, bis es schließlich von einem der Menschenjungen gefangen und in dessen Höhle getragen wurde.
So rund, so glatt und glänzend. Beinahe hechelnd vor Aufregung blickte ich das rote Etwas vor mir an. Zweifellos, es musste solch ein Igel gewesen sein, auch wenn Kater nicht wirklich wusste, wie er hier hin gelangt sein könnte. Näher und näher ging ich auf das rote, regungslose Tier zu, spannte alle Muskeln an, sprang, umklammerte mit beiden Vorderpfoten den Igel und biss... und biiiiss... und biiiiiiiiiiss... hinein.

Zähes Ding du. Stirb schon.
Ich schleckte den widerspenstigen Gefangenen ab, schüttelte mich bis ins Mark angewidert und stieß das Ding mit der rechten Tatze von mir, blickte dabei enttäuscht dem eher wenig schmackhaften Igel nach, der darüber hinaus scheinbar trotzig und spöttisch den schlecht gepflasterten Weg entlang sprang. Aber zu solch einen Spielchen gehören immer noch zwei, sodass ich mich, bei der Ehre gepackt, zu einem erneuten Jagdversuch aufrappelte und wütend auf den Roten zustürmte. Wer konnte schon ahnen, dass der Igel von der Hauswand abprallen und nun mit zu vernachlässigendem Energieverlust auf den Geparden zuspringen würde? Der Igel rollte, der Kater rannte, zuckte zusammen und noch ehe ich meinen Jagdversuch abbrechen konnte, stolperte ich über das elastische Menschending und polterte mit dem Kopf voran gegen die Hauswand. Ich schüttelte meinen schmerzenden Kopf, fauchte und grummelte lautstark, denn so langsam wurde die Angelegenheit persönlich. Als ich wieder geradeaus schauen konnte, erblickte ich das Ding direkt vor mir, sprang erneut darauf zu, umfasste es, riss das Maul auf und im Moment, da ich meinen tödlichen Griff ansetzen wollte, schallte es durch die Gasse. "Baaaaaaall."

Oh nein.
Angsterfüllt riss ich die Augen auf, krallte mich angespannt in den Ball zwischen meinen Tatzen, der dem Druck des Entsetzens am Ende wohl doch nicht gewachsen war. Ich blickte hektisch um mich, denn wenn hier irgendjemand in derartiger Weise durch die Gassen hallt, dann ist es ein kleines Mädchen, DAS Mädchen und kaum den Gedanken zum Ende gebracht, stand sie auch schon wenige Schritte vor mir, drehte ihr Haar um eine ihrer Krallen, während sie gelangweilt auf irgendetwas herumkaute und blickte zu mir. "Baaaaall?" Ich schaute langsam herab auf das nunmehr flache, scheinbar luftleere Ding zu meinen Pfoten, zog mit Mühe meine Krallen heraus und blickte mit einem unguten Gefühl zu dem kleinen Mädchen. Wie war das mit dem Glückstag? Nun, der Ball war offensichtlich hinüber, sodass ich die Situation als durchaus problematisch bewerten würde, jedoch schien das Interesse an dem Ball im Augenblick meiner Anwesenheit nicht mehr von Bedeutung, denn kaum dass der Schmerz des Verlustes ihres Balles verwunden schien, quietschte es in schrillem und gewohnt lautstarken Ton ein "Teeeeeddy." aus des Mädchen Kehle.

Ich zuckte zusammen, ließ mich dieses Mal aber nicht auf eine Diskussion mit meinem Gewissen ein und ergriff die Flucht, hetzte quer über den Dorfplatz, vorbei an dem Brunnen, sprang über Tisch und Bänke, zwängte mich durch ewig quasselnde Menschengruppen, direkt hinein in Cedrik's Taverne. Ich blieb in einer Ecke der Taverne stehen und atmete tief durch, beruhigte meinen schreckensgetriebenen Puls und sah mich ein wenig um. Ich meine, das Umsehen hätte man sich tatsächlich ersparen können, da alles und jeder hier derart geruchsintensiv ist, dass man auch mit geschlossenen Augen die Orientierung behält, solange es einem bei all der stickigen Luft tatsächlich gelingt bei Bewusstsein zu bleiben. Ignoriert man den beißenden Qualm in den mittlerweile tränenden Augen, so kann man hier wohl die merkwürdigsten Gestalten in ganz Thalheim sehen, deren tägliche Aufgabe es zu sein scheint, unablässig von dem seltsamen Getränk, was Cedrik hier anbietet, in sich hinein zu gießen, während sie an rot glühenden, gebogenen Hölzern herumschlecken. Das scheint für sie derart anstrengend zu sein, dass ihren Schnauzen und Nasen hin und wieder weißer Rauch entweicht, möglicherweise benötigen sie gerade deshalb das viele Wasser, um sich innerlich abzukühlen.

Genug vom befremdlichen Schauspiel dieses Ortes und in leiser Hoffnung, dass mir das kleine Mädchen nicht wieder über den Weg laufen würde, sprang ich auf und gerade im Begriff, nach draußen zu verschwinden, stellte sich mir der übergewichtige und ungepflegte Besitzer des Etablissements entgegen, sprach wirr auf mich ein. Kein Zweifel daran, dass er mich meinte, denn sein ale-durchtränkter Atem hinterließ eine beinahe sichtbare Fährte direkt bis an meine Nase. Ich schüttelte mich, kräuselte die Nase, während Cedrik mir etwas von einem Problem und irgendeinem Keller erzählte und mich eindringlich daran erinnerte, dass er mir vor etlichen Monden auch mal einen Gefallen getan hatte, indem er in meinem Namen eine Nachricht an das Nachrichtenbrett gesetzt hat und er nun eine Gegenleistung von mir einfordert.
Na schön. Ich lauschte seinen schlecht artikulierten Ausführungen und ließ mir noch einmal sein Problem schildern, welches zu lösen nun meine Aufgabe sein sollte. Mäßig überzeugt vom Ganzen betrat ich die schlecht beleuchtete Kellertreppe, von einem Geruchschaos ins nächste, durchschritt ich die ekligen Gemäuer auf der Suche nach dem Problem. Schnell gefunden, erwies sich dieses aber als ein sehr flinkes Problem, denn man will nicht glauben, wie schnell Ratten im Augenblick ihres Todes sein können.

Die Jagd war eröffnet, während man oben in der Taverne minutenlanges Fauchen, Quietschen und Scheppern wahrnehmen konnte und man nur erahnen konnte, welche Schlacht in den Gewölben tobte. Sichtlich erschöpft stieg ich die Treppen wieder hinauf, richtete mich am Tresen der Taverne auf, stellte die Vorderpfoten auf die Tischplatte und spuckte dem Bar-Mann jagdberauscht und aggressiv die drei toten Nager entgegen. Kurz darauf sprang ich ein Stück zurück und befreite mich von mancherlei Spinnengewebe, Schmutz und allem, was nicht nach mir roch und auch nicht zu mir gehörte und bereit, meiner Wege zu gehen. Erneut stellte sich Cedrik in den Weg, tätschelte mir aufdringlich den Kopf und schob mir mit einem breiten Lächeln ein Schälchen Wasser vor die Pfoten. Ich zog meinen Kopf zurück, um seinen Fingern zu entgehen, fand die Idee des Trinkens aber gar nicht so schlecht und stürzte mich auf den Trinknapf.

Mittlerweile frei von Geruchssinn in dieser reizüberflutenden Umgebung, schleckte ich gierig im Schälchen herum, nötigte Cedrik sogar zu einem zweiten Schälchen, um auch das zu leeren und endlich den Weg nach draußen zu finden. Ich erhob mich, schleckte noch einmal über meine Lippen und ging ein paar Schritte Richtung Eingang, wobei allein das recht problematisch schien, da es der Ausgänge nun mehr zwei gewesen sind und ich jetzt raten müsste, welcher der rechte wäre. Als ungleich problematischer stellte sich der eigentliche Weg zur Tür heraus, denn jeder Schritt nach vorn, bedurfte einiger Schritte nach links oder rechts, um am Ende nicht von den Pfoten zu fallen. Kurz um, ich hatte kaum mehr Kontrolle über meine Pfoten. Ängstlich blickte ich mich fragend nach Cedrik um, da er mich offensichtlich vergiften wollte. Die einzige Antwort des fetten Bar-Mannes war sein spottendes Lachen, ihm gleich taten es auch all die anderen, blickten belächelnd auf mich herab.

Ich schleppte mich aus der Taverne heraus, während meinem Gang billardähnliche Gesetzmäßigkeiten abzuleiten waren, ich im gehen allen verfügbaren Raum für mich beanspruchte und die schlangenlinige Fortbewegung den Heimweg nicht kürzer werden ließ. Ich erblickte den Brunnen auf dem Dorfplatz, lief darauf zu - zumindest versuchte ich das - denn eine Erfrischung ist in dieser Situation bestimmt nicht der schlechteste Gedanke. Ängstlich zitternd näherte ich mich dem Brunnen, sprang herauf und beugte mich zum kühlen Wasser herab, um einen Schluck zu nehmen. In dem Moment spürte ich einen kräftigen Ruck an meinem Edelsteinhalsband und fand mich kurz darauf auf dem Boden wieder, während mich einer der Anwesenden mit einem entsetzten Kopfschütteln fragte, ob ich nicht wüsste, dass der Brunnen mehrere Fuß tief sei und ich so nicht an das Wasser gelangen könnte.
Indes erhöhte sich mein Puls, die Angst stieg gleichsam, denn Cedriks Gift schien mehr und mehr seine Wirkung zu entfalten, hechelnd lag ich am Boden, rollte mich kläglich maunzend zusammen. Der Mann, der mich eben noch vor dem Ertrinken bewahrte, zog einen Eimer klaren Wassers aus dem Brunnen und kniete sich vor mich, tauchte seine Hand viele Male ins Wasser und hielt sie mir vor das Maul, sodass ich ihm aus der Pfote schlecken konnte. Ich musste eingeschlafen sein...

Verschwinde, Vampir. Meine Zähne sind die Größeren. Ich werde nicht davor zurückschrecken, Gebrauch von meinem Rechenbrett machen und dich mit meinem Keks anzugreifen, du Parasit und nenne mich noch einmal jonghes Gemöhse, dann lernst du meinen Waldwolf kennen. und... und lass endlich von meiner Kehle ab.

...ich öffnete schmerzverzerrt die Augen, schaute in den Nachthimmel. Kein Traum. Der Schmerz an der Kehle war real, allerdings war es kein Vampir, sondern ein maskierter Mann, der mir seine funkelnde Klinge an den Hals drückte und mich zum Kampfe aufforderte. "Steh auf, Katze und kämpfe wie ein Mann." So recht verstand ich nicht, denn meine Augen taten weh, mein Kopf dröhnte, mein Geruchssinn war noch immer gestört und meine Zunge war taub. Eigentlich war ich nicht in der Lage, auch nur irgendetwas zu tun, geschweige denn in der Stimmung, mich überhaupt zu bewegen. Sichtlich unberührt vom Ganzen, forderte er mich erneut zum Kampf und piekste unverschämt und aufdringlich an mir herum.
"Mach schon, ich habe nicht die ganze Nacht Zeit."
Ich tatzte ungeachtet der Situation das Schwert beiseite und drehte mich zur Seite, denn ich wollte einfach nur noch schlafen. Es ist immerhin schon dunkel, sodass man sich doch ernsthaft fragen muss, was in jemandem vorgehen mag, der arglose Kreaturen der Nachtruhe beraubt und zum Duell bittet. Prompt stocherte er mir auf meinem heiligen Flecken-Po herum, der allein für Weibchenkrallen gedacht ist und nicht als Nadelkissen herhalten wird. Ich drehte mich also wütend zu ihm und fauchte ihn mit einem Blick an, der ihm hätte sagen müssen, dass ich nicht will, er sich doch bitte wen anderes zum Pieksen hernehmen möchte.
Anstatt nun zu gehen, begann es erst richtig nervig zu werden, denn er erzählte mir, dass er mich töten müsse, damit ein Teil meiner Stärke auf ihn über ginge und die ganze Welt doch nichts weiter als ein riesiges Spiel sei, wir die Spieler darin sind und wir demnach auch spielen müssten - Spieler gegen Spieler also. Sprach's und stocherte mir mit seinem Schwert in die Rippen.
Spaß zu Ende, Gepard stinksauer und mit einer Geste zum Kampfe fordernd stand er nun vor dem ewig quengelnden Haudegen. Mit reichlich unsicherem Stand bereitete ich mich auf seine Abreibung vor, wenngleich ich noch immer nicht wusste, welcher von den vielen nun eigentlich der richtige Angreifer war. Ich wartete, bis sich dieser wütend auf mich stürzte, sprang ein Stück zurück, holte zu einem kräftigen Schlag aus, verlor in dem Moment aber das Gleichgewicht und drückte ihm meine Krallen... nicht an den Kopf, auch nicht an den Hals, Brust oder den Bauch...
Zwar nicht so wie geplant, sank der arg gebeutelte Angreifer vor mir nieder, winselte und sprach von ungültigem Kampfgebaren. Und ich, ich nenne das den 'Drunken Style'. Ich setzte mich noch ein Weilchen zu dem schmerzgeplagten Angreifling, schleckte mir höhnisch die Pfoten, während dieser noch immer zusammengerollt sein Elend beweint und ich mich nicht mehr ganz so benommen fühlte...

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